Zweiter Einsatz am selben Tag: Brand in Industriebetrieb rasch unter Kontrolle
Nur kurze Zeit nach dem Verkehrsunfall auf der A2 wurde die Feuerwehr Pinkafeld bereits zum zweiten Einsatz an diesem Tag alarmiert. Eine automatische Brandmeldeanlage hatte in einem Industriebetrieb ausgelöst. Wenig später wurde die Alarmstufe auf B2 – bestätigter Brand in einem Industriebetrieb erhöht. Daraufhin wurde die Feuerwehr Pinkafeld erneut mittels Rufempfänger und Sirene alarmiert.
Die Feuerwehr rückte mit ELF, ULF, RLF, LF sowie 28 Einsatzkräften zur Einsatzstelle aus.
Beim Eintreffen wurden die Einsatzkräfte bereits von Mitarbeitern des Betriebes empfangen und in die Lage eingewiesen. Aus bislang unbekannter Ursache war ein Trichter samt Förderschnecke für Schneidabfälle in Brand geraten.
Umgehend wurde ein Atemschutztrupp mit einer Löschleitung zur Brandbekämpfung eingesetzt. Ein weiterer Atemschutztrupp stand als Reservetrupp bereit. Parallel dazu wurde eine Zubringleitung von einem Hydranten auf dem Werksgelände aufgebaut, um die Wasserversorgung sicherzustellen.
Zur weiteren Erkundung wurde ein Trupp mit einer Wärmebildkamera eingesetzt. Zusätzlich erfolgte ein Erkundungsflug mittels Drohne, um die Lage umfassend beurteilen zu können.
Dank des raschen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte der Brand bereits nach kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden. Das kontaminierte Löschwasser wurde in ein dafür vorgesehenes Auffangbecken geleitet und dort gesammelt.
Nach rund einer Stunde konnte schließlich „Brand Aus“ gegeben werden. Nach den abschließenden Kontroll- und Aufräumarbeiten rückte die Feuerwehr Pinkafeld wieder ins Feuerwehrhaus ein.


