Strahlenschutzgruppe

Auf Grund des Kernkraftwerksunfalls Tschernobyl 1986 und der zunehmenden Gefahr von Transporten radioaktiver Stoffe auf der Straße, sowie anderer möglicher Gefahren (z. B. Schmuggel radioaktiver Stoffe), wurde mit der Aufstellung der Strahlenschutzstützpunkte begonnen. Im Frühjahr 1991 wurden die Auslieferung der Strahlenschutzmessgeräte und die Festlegung der Standorte abgeschlossen.

Seitdem gibt es im Burgenland folgende 5 Strahlenschutzstützpunkte:

 

Zug Süd:

Stadtfeuerwehr Pinkafeld

Feuerwehr Schachendorf

Feuerwehr Rudersdorf / Berg

Feuerwehr Stegersbach

 

Zug Nord:

Feuerwehr Schützen am Gebirge

Feuerwehr Purbach

Feuerwehr Hornstein

 

        Personal (Ausgebildete Strahlenschützer der Stadtefeuerwehr Pinkafeld)

 

 

Mühl Christian (Gruppenkommandant STS)

 
 

Ulreich Christian

Ulreich Martin

Pöll Dietmar

Kleinrath Thomas

Kleinrath Günter

Baldauf Josef

Wetzelberger Robert

Heinerer Hans- Peter

Luif Patrick

Pacher Alex

Kolhanek Jürgen

Galfusz Stefan

Melkes Stefan                                 

 

 

 

 

 

Ausrüstung:

Strahlenschutzsatz 1 und 2, Arbeits-, Spür- und Messgeräte

Körperschutzfahrzeug (KSF)

 

Aufgaben:

 1.Strahlen spüren und messen

 2.Absperren

 3.Messtechnische Betreuung

 4.Abschirmung

 5.Überprüfen auf Kontamination und Dekontamination von Personen, Fahrzeugen und eigenem Personal